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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Mainz gegen Leipzig, die Buchmacher haben eine sehr eindeutige Meinung zu dieser Partie. Wohl auch, weil nur eine Mannschaft im DFB-Pokal überzeugen konnte. Man darf gespannt sein, ob die Gastgeber tatsächlich so chancenlos sein werden, wie von den Wettanbietern eingeschätztâ€¦  <p> Im darauffolgenden Spiel gegen Zorya Lugansk in der Europa League-Quali wollte RBL sein Können unter Beweis stellen, nachdem man im Hinspiel nur 0:0 gespielt hatte.  <p>  Der SC Freiburg und der VfL Wolfsburg standen sich bislang 28 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Elf dieser Duelle konnten die Wolfsburger gewinnen, neun Mal waren am Ende die Freiburger erfolgreich. <p> Ein weiterer Schritt wäre damit gemacht, auch im vierten Pflichtspiel dieser Saison ungeschlagen zu bleiben. <p>  Nun steht das Revierderby gegen den BVB auf dem Programm. An der Motivation wird es mit Sicherheit nicht mangeln. Zudem waren die Schalke in den Wochen davor mit sechs Siegen in Folge sehr erfolgreich unterwegs gewesen, wenngleich der spielerische Glanz meist fehlte.  </pre>


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<pre>Freitag, 1Dezember 2015 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Umso beeindruckender ist es deshalb, was die Mannschaft zuletzt gerade in den großen Bewährungsproben bot: So habe die Fohlen etwa in allen drei königlichen Heimspielen gegen die Citizens (1:2), Juventus (1:1) und Sevilla (4:2) eine richtig gute Figur gemacht.  <p>  Und ein Blick auf die aktuelle Formkurven der beiden Europapokal-Teilnehmer zeigt, dass dies gar nicht so unwahrscheinlich ist. <p> In den ersten 45 Minuten gewannen die „1899er“ lediglich 38 Prozent ihrer Zweikämpfe. <p>  Auch beim jüngsten 0:2 gegen den VfL Wolfsburg konnten die Beobachter wieder einmal eindrucksvolle Einblicke gewinnen, wie schlimm es derzeit um die Hessen steht — in der zweiten Hälfte war der Auftritt der einstmals so heimstarken Eintracht nur noch von Orientierungslosigkeit geprägt.  </pre> 


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<pre> Das 0:4 gegen den gut betuchten Aufsteiger war die höchste Heimniederlage unter Trainer Bruno Labbadia. Schenkt man den Aussagen von Dietmar Beiersdorfer Glauben, muss der 50-Jährige deshalb jedoch keinesfalls um seinen Trainer-Posten bangen. „Bruno kann es schaffen“, gab sich der HSV-Boss zuversichtlich. „Aber jeder muss sich hier an die eigene Nase fassen“, so Beiersdorfer weiter.  <p> Vier der bisherigen fünf Saisonspiele in der Bundesliga wurden verloren — nach zwei Pleiten zu Beginn gab es zwar zwischendurch einen Sieg, doch auf diesen folgten wieder zwei Niederlagen.  <p>  Der anlässlich des in Hoffenheim eroberten Pünktchens hinterlassene ordentliche Eindruck wurde beim darauffolgenden 0:1 in Mainz obendrein gleich wieder zunichtegemacht — dabei zeichnet die Rheinhessen eine Kragenweite aus, die nun so ungefähr auch der SC Freiburg zu bieten haben sollte. <p>  Weil sich die Truppe von Roger Schmidt derzeit in voller Fahrt befindet, bereitete der zur Pause zu Buche schlagende 0:2-Rückstand schließlich keinerlei Probleme; mit einer starken Energieleistung wurde dieser Zwischenstand innerhalb von nur sechs Minuten in eine Führung eingetauscht. <p>  Angesichts der aktuellen Auswärtsmisere scheint die Hoffnung auf eine Wiederholung nun zwar reine Augenwischerei zu sein — möglicherweise kann die Truppe von Norbert Meier ja aber gerade von der haushohen Favoritenstellung der Gastgeber profitieren.  </pre>


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<pre> Von den bisher 7 erzielten Toren in dieser Saison gelangen den Rheinhessen 6 davon in den eigenen vier Wänden.  <p> Das Fehlen etlicher Leistungsträger (Raffael, Zakaria, Wendt etc.) lässt dann auch den schwachen Start in die Rückrunde gleich als etwas weniger mysteriös erscheinen. Wenngleich sich die Leistungen zumeist sehr gut sehen lassen konnten, schlugen die Ausfälle offenbar doch auf die Resultate durch.   <p> Freiburg verlor von den bisherigen 10 Heimspielen gegen Hoffenheim erst ein einziges Match (5 Siege, 4 Remis). <p>  Taucht das qualitative Spitzenspiel des Wochenendes dann natürlich auch ganz selbstverständlich in meinen Prognosen auf, kommt darüber hinaus aber auch das Geschehen in den anderen Stadien nicht zu kurz.  <p> Die auch in der Breite des Kaders vorhandene Qualität hatte in Dortmund schließlich die fast unbemerkt gebliebene Abwesenheit etlicher Leistungsträger bestätigt: Der Coup beim Tabellenführer wurde ohne die „Gerüststangen“ Werner, Orban, Demme und Forsberg über die Bühne gebracht.  </pre>


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<pre> Die 05er belegten Rang fünf der Rückrundentabelle, Bayern München holte gerade einmal sieben Zähler mehr. Von dieser Mega-Serie träumen die Fans noch immer. Nun aber geht er aufs Neue los, der Kampf um den Klassenerhalt.  <p> Ein zusätzliches Quoten-Zehntel wird mir von den Buchmachern für den Fall versprochen, dass beim Duell zwischen Bremen und Gladbach jedes der beiden Teams mindestens ein Tor erzielt.  <p>  Die Formkurve verlief zuletzt unterschiedlich, auch wenn sowohl der SCF als auch die Bremer aus den jüngsten fünf Partien sechs Punkte holen konnten. <p>  Lösen sich Janni Serra und der DSC auch in der BayArena aus der zu erwartenden Umklammerung? (Â© IMAGO / Ulrich Hufnagel)  <p> Zum Ende der Transferzeit hat sich bei den Rheinhessen noch einiges getan. Ja-Cheol Koo kehrte doch ein wenig überraschend zum FC Augsburg zurück und mit Jhon CÃ³rdoba hat Mainz in allerletzter Minute noch den lange gesuchten Mittelstürmer verpflichtet. Der 22-Jährige, der zuletzt für den spanischen Erstligisten FC Granada im Einsatz war, wurde zunächst auf Leihbasis für ein Jahr geholt.  </pre>


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